... schwierig.
Im Kontext der Zeit cooler Prog-Rock, aber ...
Dass es sich bei dem Quartett wirklich um Italiener handelt, merkt man übrigens nur an ihren mitunter holprigen Reimen, gleichwohl sich auch Musiker aus anderen Ländern dieser Unbeholfenheit schuldig machen …
FAZIT: Teutonic Metal, gespielt von hungrig und spontan klingenden Azzurri … ANCILLOTTI sind 2020 bestens aufgestellt, wenn es darum geht, mal rockigen, mal flotten Edelstahl zu schmieden, und erheben dabei keinen Anspruch auf Originalitätspreise.
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(av) Si. Die Stimme ist aber mal wieder die Achillesferse.
Solide 80er Teuto-Kost. Gefällige Gitarre, Stimme fällt insbesondere in den Refrains ab. 'Legacy Oft Rock' macht aber stumpf-Spaß.
Melodic mit guter (Soli-)Gitarrenarbeit, auch wenn es kein Klassiker wird.
Mindestens als Hintergrund brauchbar, das treibende 'Warrior' ist klasse arrangiert.
'Burning Skies' hat ein billiges Over The Mountain riffing.
Ich schließe mich an: 1989 stehengeblieben, klassischer US Power Metal mit leicht proggiger Kante, mit der unaufdringlich klagenden Stimme von AJ Spinelli ...
Power-Epic-Prog mit saftigen Keyboards.
Ein paar nette Akzente, ansprechendes Cover - aber in den Refrains immer wieder im Helloween-Modus.
US Power: vieles dabei, was gefällt.
Zwischen Hard und Metal, sehr starker Beginn; 'The Hammer' ist einer!
Jeder Song mit einem guten Solo, aber zweite Hälfte flacht etwas ab
Melodic "Geheimtip" aus Schweden. Alles ganz nett und aus der Zeit, aber der Gesang ist zu glatt und belanglos.
Alle guten Ansätze werden weg- und weichgespült.
Rumpel Metal
Epic/Power/Prog ohne Kitsch.
Korrekte Gitarrenarbeit, angenehme Vocals.
Farewell ist der schönste, traurigste Moll der Welt.
Thrashed nett mit Power und knackigen Gitarren.
Am graphischen Auftritt und den ersten beiden Songs darf man sich nicht abschrecken lassen.
Alles aus den 80ern recycelt, ohne das die Welt gerade auf die Version gewartet hat.
Gravity Remains ist aber ganz OK.
Mhmm. Der Titeltrack fängt an wie Child In Time, um dann zu Judas Priest zu konvertieren.
Alles ganz nett, alles schön öfter da gewesen.
Live sicher OK.
Musikalisch fein, gesanglich nein.
Mix aus Teuto und US Metal. Immer wieder eingängig, aber ohne Überflieger.
Prima Ansätze, kraftvoll mit Prog, das eingestreute Gegrowle macht einiges kaputt.
Musikalisch netter Ausflug in die NWOBH mit leichten Mercyful Fate Zitaten.
Stimmlich leider etwas zu dünn.
Melodic mit wenig Kanten.
Erdiger Prog-Power Metal mit exotischer Note und Minimalbesetzung.
Tim Aymar leiht hier seine (melancholisch-)eindringliche Stimme.