Gruseliger Start, aber 'The Oracle' ist interessant. Dann allerdings 'At The Edge Of The World' ist eine Frechheit. Alter!
'We All Made Metal' hat prima Ansätze, wird aber durch die Keyboards und den Refrain zu sehr verzuckert.
Und immer so weiter ...
Ansprechender Power Metal mit guten Vocals und eingängigen Ideen.
Unter der Fittiche von Alessandro Del Vecchio.
Alles ganz nett, vor allem mit zwei guten Sängern, aber läßt einen etwas ratlos zurück.
Der Start mit einem 9 Minuten Stück ist schon seltsam. Musikalisch ist alles im Reinen, ohne einen wirklichen Kracher im Gepäck zu haben.
'In The Name Of God' und 'Flying' haben die besten Ansätze.
Da fehlt das Gesamte.
Potentiell mein Beuteschema in Richtung Power-Melodic, aber haut nicht hin.
Mhmmm.
Bei allen guten Ansätzen rumpelt es zu sehr nach MANOWAR.
Amtlicher Prog Metal mit Verweisen zu den üblichen Verdächtigen (THRESHOLD, DREAM THEATER, IVANHOE).
Trotz Frickelei auch mit eingängigen Passagen.
'Fear'!
Feiner, nordischer Melodic-Power mit kräftigem Gesang.
Iren, die nicht wie die Helden der Insel klingen wollen.
Und sie machen schönen Power-Metal mit melodiösen Vocals.
'Fingerprints' ... 'Road To Guantamo'
Nordischer, eingängiger Melodic-Power-Metal.
Schöne Gitarren.
'Guilty' alleine ist ein Kracher. (Phasenweise irgendwo geklaut, worauf ich gerade nicht komme)
Bewegt sich angenehm (unaufgeregt) zwischen FATES WARNING und QUEENSRYCHE.
Was für den Winter, um vom Berg runter in die Schneelandschaft zu gucken.
Traurig, der nächste Held im Himmel.
Launiger Prog Metal
Q5, ein bisschen FIREWIND und Konsorten
Klassiker im Gewand der 50er
Für Mausoleum gar nicht mal so übel :-)
Power, etwas proggy.
Schwer ..., nein, heavy!
40 Jahre nach dem Erwerb der 81er Scheibe kommt nun endlich die CD ins Haus. Als Deluxe Dingens von 2017.
Wie geil!
Was für ein geiler Scheiß 😁🤘