Mir sind heute neu abgemischte Versionen der Songs der aufstrebenden Psychedelic-Rocker zugespielt worden.
Da der Gesang als überflüssig erachtet wurde, entstehen Bilder vor dem geistigen Auge, die nicht lyrisch beeinflusst werden.
'Melos' klingt für mich wie der perfekte Soundtrack einer Mafiakomödie. Und auch alle anderen Songs bringen Elemente mit, die man in Filmen oder Serien mit positiver Konnotation unterbringen kann.
Einen roten Faden gibt es nicht. Das macht es kurzweilig und animiert zum nochmaligen Hören, wobei die Einsatzmöglichkeiten begrenzt sind.
Zu Cabrio und sieben Fässer Wein eher nicht.
Aber der gedankenverlorene Blick auf den Steuerbescheid, verbunden mit der lasziven Imprägnierung der inneren Dämonen bekommt einen neuen Soundtrack. Zu 'Hanuman' habe ich sogar die Postleitzahl meiner Oma getanzt.
Solider Metal mit deutlichen 80er Anleihen. Alles schon mal dagewesen, aber auch alles schon mal schlechter präsentiert. Hier spürt man einen gewissen Biss.
Die Jungs haben es eilig, bleiben aber immer melodisch und machen auch mal langsamer sowie frickeliger.
Der Sänger trägt im Booklet ein Bud Spencer T-Shirt. So jemand kann kein schlechter Mensch sein und Singen kann er auch.
Bei 'Heretics' haben wir ein Riffing, dass an TITAN FORCE erinnert.
Der Sänger trägt auf der Homepage ein ebensolches T-Shirt. So jemand kann kein schlechter Mensch sein.
Starker Power-Prog in Moll. Gesang erinnert angenehm an Jorn.
Keyboardlastiger Prog-Rock-Metal zwischen britisch 70er und SAVÀTAGE.
Viel Blackmore, angenehm.
Die Fotos im Booklet sagen eigentlich alles :-)
Ich schließe mich an: 1989 stehengeblieben, klassischer US Power Metal mit leicht proggiger Kante, mit der unaufdringlich klagenden Stimme von AJ Spinelli ...
US Power: vieles dabei, was gefällt.
Zwischen Hard und Metal, sehr starker Beginn; 'The Hammer' ist einer!
Jeder Song mit einem guten Solo, aber zweite Hälfte flacht etwas ab
Thrashed nett mit Power und knackigen Gitarren.
Am graphischen Auftritt und den ersten beiden Songs darf man sich nicht abschrecken lassen.
Melodic mit wenig Kanten.
Erdiger Prog-Power Metal mit exotischer Note und Minimalbesetzung.
Tim Aymar leiht hier seine (melancholisch-)eindringliche Stimme.
US-Metal: gut arrangiert, aber alles schon mal dagewesen.
'Heart Of Darkness' und 'Insane' sind schon mal gelungen.
Grundsolider, klassischer Metal mit starken MAIDEN Anleihen.